Physiotherapie Alexander Muraylo
Physiotherapie Alexander Muraylo

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Vom 16.10.17 bis einschließlich

27.10.17 bleibt unsere Praxis geschlossen.

 

 

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Wir planen ein Seminar „Atemtherapie nach Dr. Buteyko“.

 

Als Zeitraum sind 10 Termine

  • jeweils Dienstag + Donnerstag

18.00 – 19.00 Uhr

angedacht.

 

Die Zahl der Teilnehmer je Gruppe sollte bei

etwa 10 Personen liegen.

 

Bei Interesse und für weitere Informationen rufen

Sie uns bitte unter der Tel.-Nr. 0451/12188220 an.

Literatur als Ereignis

 

 Schülerinnen und Schüler der 10. und 11. Klassen arbeiten mit dem Buddenbrookhaus zusammen an einer Sonderausstellung. Schauen sie doch beim aktuellen Blog vorbei: 

Literatur als Ereignis

Spaß:

Bankgeschäft

 

In einem Dorf wurde eine Bank  eröffnet. Da kommt ein erste Kunde ein Dorftrinker:

  • ich brauche 10 Euro
  • kein Problem, wir können ein Kredit  organisieren, aber dann muss du in einem Jahr 20 Euro zurück zahlen.   
  • in einem Jahr geht  schon
  • nun brauchen wir noch Garantie oder Pfand
  • ich habe aber nichts
  • Na, ja, du hast deine schöne Axt. Die Axt können wir als Pfand akzeptieren.
  • Es geht, ich lasse meine Axt hier

Der Mann gibt die Axt ab, unterschreibt einen Vertrag und kriegt 10 Euro. Dann will er endlich die Bank verlassen, aber der Banker spricht ihn wieder an:

  • aber in einem Jahr auf einmal 20 Euro auf den Tisch hin zu liegen ist wahrscheinlich schwer?
  • 20 auf einmal?.. es ist wirklich schwer!!!
  • Dann gibt es eine Möglichkeit Sie zu entlasten. Sie können erstmal heute 10 Euro zurück zahlen und in einem Jahr noch mal 10 Euro.
  • Jaaaa, so ist leichter

Der Mann zahlt 10 Euro an die Bank zurück und geht nach Hause. Draußen  überlegt er:

  • Sch…!  Das Geld nach wie vor habe ich nicht, die Axt ist weg, 10 Euro Schulden, und ALLES KOREKT, ALLES RICHTIG.

Steuern

 

Mein  Sohn  fragt, was  Steuern  sind. Habe  47% von  seinem  Keks  gegessen.  Jetzt  weint  er… ich glaube er  hat’s  verstanden.

 

 

Jerry is here!

 

Ein Ehepaar  genießt einen Urlaub in einem schicken  Hotel im Ausland.

Plötzlich  sieht  die Frau wie eine Maus quer durch das Zimmer läuft…

   - AAA!!! Ruf sofort  die Rezeption an! Dein Englisch ist besser!

Der Mann ruft an:

   - Hello

   - Hello

   - Do you know „Tom and Jerry”?

   - Yes, I do

   - Jerry is here!

Jüdische Weisheit

 

 

Moische trifft seinen Freund Abraham.

„Sag mal Abraham, ist es wahr, dass Sara eine schlechte Frau ist?“, fragt Moische.

„Was kann ich dir sagen, sie ist meine Frau.“, antwortet Abraham.

Einige Zeit später treffen sich die beide wieder.

„Sag mal Abraham, ich habe gehört dass du dich von Sara scheiden lässt, dann ist es doch wahr, dass Sara eine schlechte Frau ist“, sagt Moische.

„Was kann ich dir sagen, sie ist noch meine Frau.“, antwortet Abraham.

Ein Jahr später trifft Moische seinen Freund Abraham wieder.

„Also, du bist jetzt geschieden. Dann sag mal endlich: ist Sara eine schlechte Frau?“, fragt Moische.

„Was kann ich dir sagen, sie ist eine fremde Frau.“, antwortet Abraham.

 

 

Rein Physik

 

 

Usbekistan, plus 45° im Schatten, ein Usbeke reitet mit einem Kamel durch die Wüste. Es ist wirklich heiß, der schwitzt und schwitzt, im fließt die Seele aus dem Leib. Plötzlich düst ein Radler vorbei, dann kommt er wieder zurück.

„Halt! Stopp!“, schreit Usbeke.

Der Radler hält an „Was ist los?“

Usbeke atmet schwer durch und fragt: „Na, sag mal, wie schaffst du bei der Hitze nicht zu schwitzen? Ich sitze hier oben, tue eigentlich nichts, und schwitze ohne Ende. Und du, du drehst die Pedalen und dampfst nicht. Es ist doch nicht normal!“

Radler denkt kurz darüber nach und sagt :“Es ist doch nur rein Physik. Du sitzt da, bewegst dich sehr langsam vorwärts. Ich bin aber schnell, der Wind kühlt mich ab, darum schwitze ich nicht.“

Usbeke hat verstanden und feuert das Kamel an, los! Los! Looos! Das arme Tier galoppiert durch die Wüste so lange wie es kann, dann fällt es um und stirbt.

Usbeke steht vor dem toten Kamel, schubst es mit dem Fuß, seufzt und äußert sich kompetent: „ERFROREN“.

 

Im Himmel

 

Ein sehr gläubiger Christ stirbt und kommt natürlich ins Paradies.

 

Er genießt es. Es ist wunderschön hell, warm, ruhig, leichte Musik und die Engelchen fliegen überall herum. Jeden Tag geht er spazieren und freut sich darüber, dass er auf der Erde alles richtig gemacht hat: jeden Sonntag zur Kirche gegangen, nicht maßlos gefeiert, fremde Frauen nicht angeguckt, immer die Fastenzeit befolgt. Und so läuft er voller Freude herum, Tage, Monate, Jahre. Dann wird es ihm langweilig und er lässt verzweifelt seinen Kopf hängen.

 

Bei seinen Spaziergängen stößt er auf eine Mauer. Keine kleine Mauer, über die man sehen könnte was dahinter ist. Die hohe Mauer ist die Mauer zur Hölle! In der Mauer findet er dann ein Fensterchen und denkt: „Wow, ich gucke mal hinein.  Dann kann ich sehen wie die Sünder leiden, wie sie in der Pfanne gebraten werden, wie sie mit heißem Öl übergossen werden “. Gedacht, getan . Er schaut durch das Fensterchen und was sieht er?  Die Sünder feiern, fahren schöne Autos, feiern mit tollen Frauen und dazu gibt es viel Champagner.

 

Erbost eilt er zu Gott und beschwert sich.

„ Es tut mir leid “ sagt ihm der liebe Gott „ aber hinter der Mauer ist nicht mein Amtsbereich “.

 

„ Dann will ich auch dorthin “ fordert der gute Mensch vom lieben Gott.

 

„ Na gut, nimm Deine Sachen. Geh zum Höllentor, klopfe dreimal, Dir wird das Tor aufgetan und Du wirst aufgenommen“, antwortet ihm der liebe Gott.

 

Der Mann nimmt seine Sachen und geht zum Höllentor. Er klopft dreimal und das Tor öffnet sich. Zwei Teufelchen zerren sogleich den guten Menschen in die Hölle hinein. Sie werfen ihn in eine glühende Pfanne, braten ihn und übergießen ihn mit kochend heißem Öl .

 

Der Mann schreit : „ Das ist Betrug ! Wo sind die tollen Frauen? Wo ist der Champagner und die Tanzmusik? 

So wurde mir das nicht am Fenster gezeigt “.

 

„ Man darf  Tourismus nicht mit Emigration verwechseln “ , antwortet eines der Teufelchen.

...

Russisch-Tschuktschenische Frikadellen

 

Vorwort:

Die Tschuktschen gehören zu den indigenen Völkern des russischen Fernen Ostens. Die Mehrzahl von ihnen lebt im Autonomen Kreis der Tschuktschen auf der Tschuktschen-Halbinsel. Sie sind ein freundliches Volk, da sie weit weg sind  von der Zivilisation gelten sie als etwas naiv.

 

Ein Tschuktsche kommt nach Moskau. Er besucht einen sehr guten Freund und dann will er auch die große Stadt besichtigen. Stolz zeigt der Freund ihm seine Stadt und dazu seine Gastfreundschaft. Dem Tschuktschen gefällt alles, am besten jedoch die Frikadellen, die ihm sein Freund bereitet hat.

Er fragt ihn deshalb nach dem Rezept. „ Na ja, das ist relativ einfach  “, sagt der Russe, „ zuerst dreht man Fleisch und Zwiebeln durch den Fleischwolf“. Dann beschreibt er ganz genau weiter, wie er diese Frikadellen würzt und bratet.

Der Tschuktsche hört aufmerksam zu. Er verabschiedet sich und fährt nach Hause.

 

Einige Zeit später besucht der Russe seinen Freund in dessen Heimat.

Der Tschuktsche hat für seinen Gast den Tisch reich gedeckt.

Und was sieht der Russe auf dem Tisch? Natürlich Frikadellen.

 

Der Russe isst die angebotenen Frikadellen. Weil sie ihm wirklich gut schmecken, lobt er das Essen sehr. Da merkt er, dass sein Gastgeber selber nicht zulangt. 

„ Warum isst Du nichts von Deinen schönen Frikadellen “ fragt er seinen Freund.

 

Der Tschuktsche hält sich seinen Unterkiefer mit einer Hand fest und seufzt:

„ Oh, mein Fleischwolf  tut mir so weh! “

 

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